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Zur eigenen Immobilie mit dem passenden Immobilienkredit

Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen by baufi am 26. Oktober 2011

Wenn Sie eine Immobilie finanzieren möchten, so ist das richtige Darlehen dafür ausschlaggebend. Ob es sich nun um einen Neubau, um Renovierungsarbeiten oder um den Kauf einer Eigentumswohnung handelt – mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite werden Sie mit den finanziellen Schritten, die auf Sie zu kommen, nicht allein gelassen. Da es eine Vielzahl von Angeboten gibt, ist es wichtig, den passenden Immobilienkredit zu wählen. Wie dieser genau aussieht, hängt von den persönlichen Wünschen ab. Natürlich sollte der Kreditbedarf sowie die Rückzahlungsvereinbarung genau auf die finanzielle Situation abgestimmt sein, so dass ein Immobilienkredit keine finanzielle Belastung darstellt und man in seiner neuen Immobilie gut schlafen kann.

Baugeld für Ihre Immobilie

Die klassisches Art einen Immobilienkredit zu beantragen, besteht in Form eines Bankdarlehen. Hierbei entscheiden Sie lediglich ob Sie einen variablen oder einen fixen Zinssatz wählen. Der variable Zinssatz ist zwar etwas niedriger, wie der Name aber schon sagt, variabel, d.h., er wird in regelmäßigen Abständen an den 3-Monats-Euribor angepasst. Bei einem Festzinssatz garantieren wir Ihnen für die komplette Laufzeit Ihres Immobilienkredits einen festen Zinssatz. Sollten Sie die derzeit günstigen Zinsen für die Zukunft absichern wollen, so ist es sinnvoll ein Forward-Darlehen abzuschließen. Hierbei vereinbaren Sie eine Anschlussfinanzierung für einen bestehenden Kredit für die Zukunft zum heutigen Zinsniveau.

Förderprogramme für private Immobilien nutzen

Neben einem klassischen Immobilienkredit kann ein Teil der Finanzierung über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) getätigt werden. Diese Förderbank gibt für Privatkunden spezielle Darlehen aus, mit den günstige Zinssätze zu bekommen sind. Um ein solches Darlehen zu erhalten, müssen bestimmte Bedingungen wie energieeffizientes Bauen oder Modernisierung von Wohnraum nachgewiesen werden. Da die Zinsen jedoch unschlagbar, und die Vorgaben gut einzuhalten sind, sollte sich jeder Häuslebauer über die Möglichkeiten von KfW-Darlehen informieren.

Mit Fremdwährungskrediten Kursschwankungen ausnutzen

Zwar ist diese Finanzierungsform mit einem gewissen Risiko verbunden, doch können Sie als Kunde hierbei bares Geld sparen. Wird ein Immobilienkredit in einer Fremdwährung wie Schweizer Franken oder Japanischer Yen ausgegeben, so ermäßigt sich der Kreditbetrag nicht nur durch die Rückzahlungsrate, sondern auch durch die Stärkung vom Euro gegenüber der ausländischen Währung. Diese Kursschwankungen können sich sowohl positiv als auch negativ auf die Kreditsumme auswirken, sodass eine ausführliche Beratung vorab unumgänglich ist.

Die Mischung macht’s

Eine gute Bank wird Ihnen bei der Immobilienfinanzierung eine Mischung aus allen Darlehensarten anbieten. Dies ist auch sehr zu empfehlen, da der Gesamtkreditbedarf auf mehrere Schultern verteilt ist. So kann mit einem Förderdarlehen ein Kredit zu günstigen Konditionen abgeschlossen werden, mit dem Fremdwährungskredit eine Risikobeimischung gemacht werden und mit dem Bankdarlehen eine solide und sichere Finanzierung gewählt werden.

 



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