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In welche Kryptowährung investieren?

Abgelegt unter Wirtschaft & Finanzen by Redaktion am 23. März 2018

Mittlerweile gibt es über 1.500 verschiedene Kryptowährungen, die viel Raum für Investitionen bieten. Da stellt sich natürlich automatisch die Frage, in welche Kryptowährungen es sich zu investieren lohnt. Mit verschiedenen Strategien und Tipps können Einsteiger und Profis von satten Gewinnen profitieren.

Was für Möglichkeiten zum Investieren gibt es derzeit?

Man muss nur einen flüchtigen Blick auf die derzeitige und vergangene Entwicklung des Kryptomarktes werfen um zu erkennen, wie viel Potential in der neuartigen Branche steckt. Der Markt an sich steckt noch in den Kinderschuhen, was sich auch den bisherigen 4 Millionen Nutzern weltweit erkennen lässt. Ein gleich hohes Potential steckt in der Marktkapitalisierung. Mithilfe der Kryptowährungen kann die gesamte Finanzbranche aufgemischt und neue Strukturen geschaffen werden.

Dennoch sollte man beachten in welche Währungen man investiert. Nicht jede Kryptowährung ist vielversprechend. Mit den richtigen Kenntnissen lassen sich die vielversprechendsten Kryptowährungen erkennen. Durch die richtige Strategie und das grundlegende Fachwissen lassen sich sehr wohl Gewinne einfahren. Einer anschließenden Investition in Kryptowährungen steht nichts mehr im Weg. Nutzer sollten sich zu Beginn einer vermeintlichen Investition über die offiziellen Kryptowährungen einen Überblick verschaffen. Hierfür kann man sich einfach ein kostenloses Kundenkonto bei Plus500 anlegen. Beim Broker finden sie die größten und beliebtesten Kryptowährungen, wobei auch aufstrebende Kryptowährungen aufgelistet sind. Anhand der Übersichten können sich Kunden selbstständig ein Bild davon machen, ob sich eine künftige Investition lohnen kann.

Anbieter, die vom sogenannten Multilevel-Marketing stammen, haben rein gar nichts mit der eigentlichen Kryptowährung zu tun. Sie versuchen nur auf den aktuellen Erfolgsstrom aufzuspringen. Von solchen Währungen sollten Kunden schleunigst die Finger lassen. Hier lohnt sich keine Investition. Sofern sich Coins und Kryptowährungen nicht auf den offiziellen Listen und Übersichtstabellen finden lassen, sollten Kunden kein Geld investieren.

Welche Investitionsmöglichkeiten gibt es für mich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei verschiedenen Varianten zur Investition in Coins und Kryptowährung auswählen. Ein verlässlicher Partner ist der Online Broker Plus500. Beim Online-Anbieter kann man neben den Coins und Kryptowährung mit Aktien und ähnlichem handeln. Das Eröffnen eines Kontos ist kostenlos. Damit man in Zukunft sein Geld investieren kann, muss zunächst ein Grundeinsatz eingezahlt werden. Dieser Grundeinsatz sollte eine bestimmte Höhe besitzen, die der Kunde bereit ist, freiwillig zu investieren. Am besten ist es, wenn der Nutzer das Geld sowieso übrig hat.

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Bei der ersten Variante handelt es sich um das sogenannte Trading von Kryptowährung. Den Begriff Trading hört man immer wieder bei Freunden, im Fernsehen oder den Nachrichten. Im Prinzip ist der Begriff relativ leicht zu erklären. Bei Plus500 kaufen Kunden nicht direkt einen Anteil der Kryptowährung, sondern profitieren durch die Kursentwicklungen der einzelnen Kryptowährung und ihren Coins. Bei Plus500 können die sogenannten Hebelzertifikate für unterschiedliche Kryptowährungen erworben werden. Die meisten gibt es für Bitcoin und Ethreum. Im Prinzip handelt man mit den Differenzkontrakten (CFDs) der Kryptowährungen. Man handelt also mit dem Basiswert der jeweiligen gewünschten Kryptowährung. Entweder man kauft oder verkauft. Bei dieser Art von Investition handelt es sich um eine reine Spekulation.

Kryptowährungen kaufen und halten

Eine andere Variante Geld mit der Kryptowährung zu machen ist der Kauf und das Halten von der jeweiligen Währung mit ihren Coins. Bei der Variante empfehlen sich abermals zwei Optionen, die jeweils Vor- und Nachteile bringen. Bei der Option 1 suchen sich Nutzer die Top 10 bis Top 20 der Kryptowährungen heraus und investieren zu gleichen Teilen in die unterschiedlichen Kryptowährungen. Diese Investitionsmöglichkeit ist sehr simpel und kann schnell durchgeführt werden. Der Nachteil hiervon ist, dass man so auch in Währungen investieren kann, die nicht viel Ertrag bringen und auch zu Verlusten führen können.

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Die Option 2 ist zeitaufwändiger, aber auch vielversprechender. Man hat ein Starkapital, dass man in je zwei gleich große Geldbeträge aufteilt (50:50), so dass zwei Portfolios entstehen können. Anschließend wird die eine Hälfte in reine Kryptowährung investiert. Als Beispiel kann hier Bitcoin ausgewählt werden. Die zweite Hälfte hingegen wird in eine Kryptowährung investiert, die eine Funktion und einen Hintergrund mit sich bringt. Als Beispiel können hier Ethereum und Smart Contracts gewählt werden. Bei der zweiten Option hat man eine bessere Mischung von sinnvollen Kryptowährungen und größere Chancen von neuen Innovationen zu profitieren. Der Nachteil ist natürlich, dass die zweite Option zeitintensiver ist, da man sich viel Hintergrund wissen verschaffen muss.

Welche ist die richtige Kryptowährung für mich?

Nachdem die verschiedenen Varianten und Optionen zum Anlegen und Investieren offengelegt wurden, stellt sich automatisch die Frage nach der richtigen Kryptowährung für einen selbst. Es gibt leider kein Patentrezept für die richtige Kryptowährung, weil der Markt noch relativ jung ist und immer noch in der Entwicklung steckt. Besonders für Einsteiger ist eher eine konservative Variante bei Plus500 zu empfehlen. Man sollte sich einen Rahmenbetrag setzen, so dass man stets den Überblick über sein zur Verfügung stehendes Geld hat.

Anschließend sollte zu gleichen Teilen in die Top 10 bzw. Top 20 der Kryptowährungen investiert werden. Die Kryptowährungen sind sehr solide und „relativ sicher“. Ein kleiner Anteil des Geldes kann als Risikokapital verstanden werden, dass immer noch in „risikoreichere“ Kryptowährungen investiert werden kann. Hier ist die Rendite natürlich um einiges höher, wobei man sich bewusst sein sollte, dass Verluste genauso möglich sind wie die Verlustvermeidung. Es kommt beim Investieren auf einen vernünftigen Zwischenweg an, der Solides mit Risikoreichem verknüpft.

 



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